Die meisten Unternehmen könnten viel zukunfts- stärker sein, wenn sie ihre Potentiale besser kennen und nutzen würden. Franz Schwarz, SDZeCOM
Mehr sehen als wir sind: Perfekte Abstimmung und Harmonie erzeugen schon seit jeher die größten Glücksgefühle. Huub Oosterhuis
Die Schnittmenge an Gemeinsamkeiten bestimmt die Reichweite der Existenz. Hubertus Wolf, IFZM

Strategiearbeit und Klausuren

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Die Lebensfragen eines Unternehmens in ihrer Ganzheit erfahrbar zu machen und Antworten zu geben, gehört zu den wohl schwierigsten Aufgaben einer Führung. Partnerschaftliche Strategiearbeit mit IFZM ist das führungspraktische Medium für den systematischen Arbeitsprozess einer umfassenden, methodisch abgesicherten sowie in der Folge stetig fortschreibbaren geschäftlichen Perspektive: Für Existenz, Wertschaffung und Werterhalt. Ausgangspunkt ist, dass keiner allein die Lösung „in der Tasche“ hat. Das Thema Unternehmenszukunft ist daher maßgeblich die Frage der persönlichen und gemeinsamen Sicht! Eine haltbare Entwicklung muss von allen getragen sein. Durch gemeinschaftliche, erfahrungsbasierte Betrachtung: Im Wechsel von Reflexion und Dialog, Wahrnehmung und Erarbeitung dieser Wirklich-keiten, Komplexität und Dynamik. Um im Wandel zu bestehen und diesen selbst zu gestalten ... quasi "im Wandel zu wandeln".

Strategieklausuren im interdisziplinären Kreis der relevanten Bereiche legen Grund, um diese Selbstentdeckung zu machen, eine „lernende Organisation“ zu starten:

  • Sie macht Betroffene zu Beteiligten (Teilhabe, partizipative Führung, heraus aus "Inseln", verengter und kurzer Sicht).
  • Sie schafft den Rahmen und Raum für die Entfaltung aller (Lern)Talente ... Fühlen, Denken, Handeln ... individuell und als Kollektiv.
  • Sie praktiziert Mit-Unternehmertum ("Spirit", Vertrauen, WIR"-Generik).
  • Sie beachtet die ganze Lebenssituation, alle Faktoren und Bedingungen: Rückblickend, situativ und nach vorn ... und immer zur richtigen Zeit.
  • Sie verbindet Fachlichkeit und Spezialistentum mit interdisziplinärer Wechselseitigkeit, mannschaftlicher Synergie und Stärke: Horizontal, vertikal und lateral.
  • Sie migriert Organisationen in Prozesse, Netzwerke und Foren, macht sie hoch aufmerksam, vital, effektiv, wirksam und schnell.
  • Sie transferiert innovative Methoden und generiert Innovation ... on the job.

Die Aufgabe führt die Teilnehmer direkt an die praktische, erfahrungsbasierte Betrachtung und Behandlung ihrer konkreten Lebenssituation. Sie bedeutet und aktiviert Realitätssinn, richtige Ein- und Zuordnung komplexer Umstände und Bedingungen, Abgrenzung und Evaluierung geschäftlicher Felder, Innovation, fokussiertes und koordiniertes Handeln, Tempo usf. In der Gleichzeitigkeit unter-nehmerischer Agilität, Vitalität und ihrer Organisation. Die konsequente Nutzung des strategischen Werkzeugkastens in Verbindung mit Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung hat vor allem diese Effekte: Sie erzeugt in kürzester Zeit wegweisende Ergebnisse für die Zukunftsausrichtung, Geschlossenheit und Handlungsstärke ("offenes Werden"). Sie ist Wertekanon für Vorbildunternehmer-tum: Ihre Kultur durchdringt in der Folge das ganze Unternehmen, über alle Ebenen und bis zur Frau und dem Mann "an der Maschine".